03-03-02
bin bis mitte märz auf den kanarischen inseln (la palma - sunshine, baby, sunshine :-). seid schön artig und macht hier nichts schmutzig!
frau anneke wolf m.a.
02-03-02
eigentlich war es ein geheimnis und niemand sollte je erfahren, was joe des nachts im keller trieb. doch durch ein paar ungünstige umstände gelangten ein paar schnapschüsse an das licht der öffentlichkeit.

01-03-02
das erste, was ich mir gönne, sollte ich tatsächlich mal ein geregeltes einkommen haben, ist eine putzfrau. "na, das ist aber abartig!", werden sie rufen. finde ich nicht. nichts ödet im leben mehr an als hausarbeit (kochen ausgenommen). und da ich eh nicht so feminin bin, lässt sich anderweil eine menge geld sparen: keine neuen klamotten, keine schminke, kein brigitte-abo.
kommentare?28-02-02
*seufz!*
*miau*
*umdreh*
*weiterschlaf*
27-02-02
jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa. note: sehr gut. gesamtexamensnote: sehr gut. und jetzt leute, geh ich tierisch einen saufen - JAWOLL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
kommentare?26-02-02
später:
kinners, hier geht das ab! orkan mit böen bis zu 180 km/h. ich glaube ich bleib zu hause. schietwetter!!!
mangelnde interaktivität: hilfe erbeten
schaut doch mal bitte hierher und mailt dem armen mann, welcher button euch am besten gefällt. danke. [ein stück scrollen, bitte..]
25-02-02
angeblich kann das menschengeschlecht interkulturell übergreifend 7 primäraffekte unterscheiden: angst, trauer, freude, ekel, wut, verachtung und überraschung... aber was um gottes willen ist DAS?????????????

24-02-02
banalitäten des alltags:
bis jetzt habe ich sie ignoriert, die quickende rosa sparschweinsau. doch langsam wird mir bewusst, dass ich bis donnerstag noch kiloweise kleingeld rollen sollte (wozu ich keine zeit habe), will ich verhindern, dass meine dm-restbestände ins euronirvana entschwinden.
22-02-02
später:
typisch! nur einer konnte es wieder nicht lassen
und riss sich die kleider vom leib ;-)

dankedankedankedankedanke, joe! total süss, das teil :-)
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ich wusste ja, dass ihr nicht an mich denkt, drum habe ich mich selbst gekümmert. aber die
wirklich schlimmen bilder zeige ich euch nicht. selbst schuld.

21-02-02
*seufz!*
[schickt mir ein paar nackte männer. bitte...]
20-02-02
ok, virtuelle, es wird langsam mal zeit hierüber nachzudenken.
19-02-02
i hab so a bisserl die schnautze voll von all dem gemecker und gezänk in den foren und gönne mir deshalb einen offline abend :-)
18-02-02
hier gibt es überall geld... vielleicht. beim durchstöbern der graduiertenkollegs der dfg befällt mich frust. sämtliche technik-projekte vergeben gerade nix oder die bewerbungsfristen sind abgelaufen :-( und IRGENDWAS möchte ich nun doch nicht machen. so wichtig ist mir der titel bei weitem nicht. "computermythen" wäre das bevorzugte wunschthema.
17-02-02
was alles liegen bleibt
zeichen und wunder: martyx hat es geschafft und tatsächlich seine seite fertiggestellt. auch wenn es nur eune preview ist. behauptet er.
16-02-02
dahinter
besorgte pädagogenblicke. ja, hast du den schon einmal überlegt, was dir an der prüfung so angst macht. sicher, das man es schlecht planen kann und das man nicht die kontrolle, sprich, die hosen anhat.ja, aber das kann es ja doch nicht sein. da muss doch irgendwas DAHINTER stecken...
äh... ja? ödipus-komplex? homer simpson? vorschläge bitte unter kommentare.
c`schwester hat ihm einen ökö-schafskäse geschickt. 3 kilo. mit der post. in der beilage steht: wenn er angeschimmelt sein sollte, bitte bürsten (!). na, lecker das.
kommentare?15-02-02

institut für germanistik I - bibliothek
Bitte die Tischlampe nach Benutzung ausschalten
...narrenhände beschmieren tisch und wände ;-)
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un hier ein kleines gedicht für traumpeinbeutel und anderer schisser. ich danke herrn schmidt für die übersendung der literaturangabe.
Bei Ungeheuern
Auf dem Weg zum Bett a) Die Treppe stur
nach oben gehen. Stufenzahl merken. Nie zum Flur
der Treppe rasen oder versuchen, auf diese Tour
Schatten in die Ecke zu jagen.
b) Unterm Bett Bücher und Comics in Stellung bringen -
Es empfiehlt sich immer noch die Bibel. c) Klingen
aus Solingen unweit vom Kopf verstreuen. Vor allen Dingen
vorher polieren. Vati freundlich
darum bitten, sie für einen zu schleifen
d) stets ins Bett springen: Ungeheuer streifen
hinterm Bett volant umher bis zum Reifen
des Taus im Garten.
e) Vor`m Einschlafen die Lage mit dem Gesicht zur Tür wählen.
Die ganze Nacht so verharren. Zu empfehlen
sind Schnüre, um nicht zu verrutschen, dann f) Schafe zählen,
um die Knoten nicht überzustrapazieren.
NB: Sein Bett stets vom Fenster ein gutes Stück weit
weg postieren, um dem Zimmer bei Tage die Möglichkeit
geben zu atmen, doch niemals, niemals in der Zeit,
wenn graue Abende der Nacht weichen.
g) Beobachten, wie, wenn die Sonne versinkt,
die Gardine mit den sonderbarsten Gestalten winkt.
Dem ihnen aberkannten Grinsen gelinkt
es, sich in der Stille neu zu formieren.
Beim Vernehmen der Herzschlages auf dem Kissen
h) Jeden Ton zählen, bei Nicht-mehr-Wissen
wieviele Stufen bedacht werden müssen,
ehe das Blut in den Adern steht
i) Nachsehn wie`s den Klingen geht.
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dat jedicht is von stephen night aus der zeitschrift "schreibheft" von 1995, seitenzahl habbich vergessen....
was anderes: ist schon seltsam, irgendwie scheinen weblogger weblogger zu verlinken. so fand ich mich bei ariana... banana übrigens auch. wo ich gerade von banana rede. den hat ich übrigens bis eben auf dieser seite doppelt verlinkt... nicht, dass ich leicht blind wäre... nein, nein ;-)
kommentare?14-02-02
nun bin ich am kapitel "gesundheitspsychologie" angekommen. dort sammelt sich die geballte wucht moralischer anklagetöne: rauche nicht, schlafe mindestens acht stunden pro nacht, vögel nie ohne kondome, verschmähe köstliche, fetthaltige schokoladentorten. und vor allem entwickle bei dieser öden form der lebensführung eine optimistische weltsicht. sicher. sonst noch was?
kommentare?13-02-02
in meinem briefkasten fand sich die cd von unloved. ein kauf über das internet sozusagen. ich habe die kohle überwiesen und sie mir die cd geschickt. gut, dass sowas klappt. sehr nett, mal wieder was handgemachtes neben all dem kommerz... also: wer es ein bischen düster mag, bestelle sie doch - werbeblock ende!
kommentare?12-02-02
der folgende eintrag wurde aus dem newsletter des salbader gestohlen und wurde von bov bjerg verfasst
Kleine rosa Elefanten. Karneval in Berlin - Inventur und kritischer Dialog
1. Praeambel
Ueber die Toten nur Gutes! Jede aufrichtige Beschaeftigung
mit dem Phaenomen "Berliner Karneval" verlangt es, mit
diesem Gebot zu brechen. Auch die einschlaegige Kritik des
Volksmunds am sinn- weil paedogogisch folgenlosen "Schlagen
eines toten Hundes" soll hier lediglich erwaehnt werden, um
ein durchaus vorhandenes Problembewusstsein zu
dokumentieren.
2. Problemskizze
Seit dem 11. September stellt sich gerade in Berlin
verstaerkt die Frage, welche Rechte fremden Kulturen
zugestanden werden sollen. Duerfen Moslems Schlachtvieh
schaechten? Muessen Schwaben Deutsch lernen? Kann die
zivilisierte Welt akzeptieren, dass Dutzende von
Peinbeuteln mit bemalten Visagen und lustigen Huetchen
durch die Strassen marodieren, um eine Schneise der
mentalen und aesthetischen Verwuestung zu schlagen? Nun,
kritischer Dialog bedarf zuallererst des Wissens um die
Eigenheiten des Gegenuebers.
3. Irrtum
Die Geschichte des Berliner Karnevals ist eine Geschichte
der Missverstaendnisse. Belegt ist, dass einer, der als
Wolfgang Thierse verkleidet war, sog. "Weibern" einmal den
Zutritt zum Reichstag verwehrt hat. Belegt ist auch ein
Karnevalsumzug im vergangenen Jahr. Angeblich der erste
seit 1958. Aber das ist ein Irrtum. Ein typisch
rheinlaendischer Irrtum. Wie Kinder sind sie, diese
Rheinlaender, sie koennen sich einfach nicht vorstellen,
dass da schon was war, bevor sie auf die Welt, d. h. nach
Berlin gekommen sind.
4. Wahrheit
Ein Rosenmontag Anfang der Neunziger. Die kleine Prozession
bewegte sich am Fusse des Kreuzbergs in oestlicher
Richtung, bis sie auf Hoehe des Wasserfalls ploetzlich
verschwand. Rollstuhlfahrer mit Narrenkappen.
Schwindsuechtige Maedchen mit kurzen Roeckchen, mitten im
Februar. Auf der Polizeiwache haben sie mich ausgelacht:
"Waren vielleicht auch kleine rosa Elefanten dabei?"
Niemand glaubte mir. Freunde wandten sich ab. Es folgten
Jahre stillen Trunks und einsamer Verbitterung. Doch am
Aschermittwoch 1998 besuchte mich ein alter Freund. Er
entschuldigte sich. Sagte, er haette jetzt auch "so etwas"
gesehen. In Lichtenrade. Ich glaubte ihm. Fortan tranken
wir zu zweit.
Heute, da sie die Wahrheit kennen, draengen mich
die Leute: "Erzaehl doch noch mal - wie war das damals, als
du den Umzug gesehen hast?" Heute grinsen sie nicht mehr.
Heute haengen sie an meinen Lippen, wenn ich die
rotgeschwollnen Nasenknollen der alten Narren schildere und
die blaugefrornen Beinchen der blutjungen Funkenmariechen,
und wenn ich laut "Tschingderassabumm!!" rufe, zucken sie
erschreckt zusammen. Heute gelte ich als Karnevalsexperte
der ersten Stunde.
5. Laerm
2001 gab es einen Berliner Karnevals-Schlager. Der Refrain
ging so: "Stopp'n wieda rin, stopp'n richtich rin!" Das
Lied gelangte nicht zu ueberregionaler Bedeutung. Denn dem
Berliner sein Karneval ist ganz was eigenes, das beweist
schon sein ganz eigener Karnevalsruf: "Heijo." Angeblich
die Abkuerzung fuer "Heiterkeit und Jokus". Einer indigenen
Bevoelkerung, die imstande ist, oertliche Gebaeude
"Telespargel" zu taufen, ist auch das zuzutrauen.
Andrerseits besassen letztes Jahr die bezahlten Narren auf
dem Warenhauswagen genug Schamgefuehl, lieber "Kauf-hof!
Kauf-hof!" zu rufen.
6. Subversion
Der Karneval ist ja ganz eigentlich, vom Ursprung her usw.,
etwas Aufmuepfiges, wir da unten gegen die da oben etc.
papperlapapp. Sagen die Bundesbeamten, die nun in Berlin
diese rebellische Tradition pflegen. Mit einem
"Augenzwinkern", versteht sich.
6.1 Augenzwinkern
Nervoeser Tic, neurotisches Zucken. Ausdruck unterdrueckter
Wuensche. Wer augenzwinkert, will in Wirklichkeit mit
seiner Mutter schlafen und seinen Vater toeten. Die einen
nehmen Ritalin dagegen, die andern halten Buettenreden.
6.2 Witzregulierung
Satzung: "Jede politische, klassentrennende oder
konfessionelle Bestrebung innerhalb des Festkomitees
Berliner Karneval e.V. fuehrt zum Ausschluss." Bleibt als
Gegenstand subversiver Spaesse: die keifende Ehefrau, der
Besuch der Schwiegermutter, der faule Beamte, hahaha.
7. Kritischer Dialog
"Rheinlaender, herhoern! Euer komischer Fasching ist
laecherlich! Wer ihn feiert, ist ein unwuerdiger Zausel!
Euer sog. Humor ist zaeh wie die Spucke von Willy
Millowitsch und so lustig wie eine Wanne blasenwarmes
Altbier. Und falls ihr es noch nicht gemerkt habt: In
Berlin muss sich niemand mit Ringelhemd und Clownsperuecke
zum Loeffel machen, nur weil er Sex will!"
7.1 Epilog
Nirgendwo ist der Berliner aehnlich unbeliebt wie bei den
Menschen, die keine Berliner sind. Der Berliner ist
unverschaemt, grosskotzig, laut. Eigenschaften, die in der
Provinz Abscheu hervorrufen. Eigenschaften, die die Abkehr
vom Machtzentrum foerdern, den Regionalismus staerken und
dem foederalistischen System der Bundesrepublik einen
unschaetzbaren Dienst erweisen. Dankt einem auch keiner.
11-02-02
ich trage mich mit dem gedanken, noch einen doktortitel zu erwerben (doll, ne?). so verbleiben mir zwischen studium und promotionsstudium ein paar kleine wochen, die einem das gefühl der freiheit gestatten (trügerisch). einmal beherzt sagen: es ist mir scheissegal, ob du (verzeihung sie!) habilitiert bist - aber tue mir den gefallen und verschwinde aus meiner umlaufbahn!!!
und dann muss man noch begabt sein und tolle, theoretische artikel schreiben können. wie stinchen zum beispiel :-)
kommentare?10-02-02
man traf sich und gin tonic. eine hälfte mit, die andere ohne knoblauch. bischen musik, die klang wie james last (obwohl das nun wirklich nicht not getan hätte).
kommentare?08-02-02
nachtrag:
andernorts geht man volkstümlichen bräuchen und sitten nach. ein bericht aus der schweiz vermeldet:
Man nehme ca. 30 - 60 Leute jeden Alters mit verbeulten Blas- und Rhythmus-Instrumenten, impfe ihnen den Fasnachtsvirus ein, nehme ihnen die Noten weg und lasse sie mal machen. Hauptsache laut, immer "Vollgas", so lange die Lippen mitmachen. Wir sagen dem, "es muss schränzen". Und die engen Gassen unserer Altstadt bieten die perfekte Akkustik dazu.
na denn: frohes tuten und blasen! :-)

als ersatz für die nicht rot gewordenen haare, hier ein etwas mieses foto von 1999. ich in l`s büro. mit längeren haaren und noch ein paar kilo mehr. die ganze prüfungsphase hat mich ca. 6 kilo gekostet.
gestern abend war noch ein herr aus kiel hier, der über das träumen referrierte.
kommentare?06-02-02
nachtrag: persönlicher kommentar
wie finde ich das eigentlich? bis jetzt habe ich mich ja zurückgehalten und man soll ja auch nicht aussfällig sein, aber immerhin ist dies hier meine seite, und insofern...
ich glaube nicht an sippenhaft und deshalb ist das verhalten eines gewissen hernn l. aus a. in meinen augen unentschuldbar. der verwurf des nichtgemässen tonfalls darüber hinaus total lächerlich, was jeder weiss, der sich länger in der comm aufgehalten hat. was gab es da nicht schon für streitereien! man denke nur daran, wie tempus und hera sich das erste mal begegneten {wisst ihr noch, damals... *ggg*] und vor allem WIE (!) soll das jetzt ablaufen? in ein paar wochen wird die comm wieder angestellt und dann laufen alle fix hin und posten "och, danke sven! dürfen wir dir auch noch die füsse lecken?" sicher nicht. aber den arsch küssen könnte ich dem herren anbieten - und zwar meinen.
jetzt sitz ich hier mit korrelationskoeffizient, modal-, median- und mittelwert. da hätte der arne seine freude dran ... und jetzt noch schnell die nullhypothese - *puh!* ähhhhh... null peilung?
kommentare?05-02-02
an gelblinge: bitte weitersagen - arne hat ein ersatzforum eingerichtet. ich hoffe, es wird kräftig genutzt.
und weil ich von gelb im moment die schnautze voll habe, hüpf ich jetzt ins badezimmer und färbe mir die haare knallrot - jau! und wenn ich dann begriffen habe, wie der selbstauslöser an meiner digitalkamera funktioniert, gibt es auch ein bild davon
p.s. und für den 5.3. habe ich heute urlaub gebucht :-)
kommentare?04-02-02
okaaaaaaaaaay, noch ne zwei :-) danke...
kommentare?03-02-02
formen alberner männlichkeit:
da man hier kritik noch nie vertragen hat, macht man halt eben das forum dicht. da wissen wir zwar jetzt, wer die hosen an hat, aber wen interessiert das? wie albern ist das denn?
anhang:
habe ich fangor schon vorgestellt? denke nicht. wer bis zu den gedichten vordringt, hat sicherlich seinen spass *g*
02-02-02
ach! hier ist sie also abgeblieben.
gestern war ich schwer von blinkenlights beeindruckt. habe dann auch gleich ein filmchen gebastelt, was mich von meiner arbeit abhielt ;-) ein gespenst, dass aus einer kiste auftaucht. mal sehen, ob sie`s zeigen.
kommentare?01-02-02
da ich immer noch über sekundärbestattungen nachdenke und langsam kopfschmerzen habe, hier ein fieser, kleiner kannibalenwitz - jawoll!!
warum mögen kannibalen schwangere frauen besonders gern?
wegen der kinderüberraschung und der extra portion milch.